Naturbasierte Lösungen sind ein Erfolgsmodell für periphere Städte

Ein Forschungsprojekt der ETH hat die Wohnungleichheiten in der Schweiz anhand von Fallstudien in drei unterschiedlichen Städten untersucht. Grünes Gallustal arbeitete an der Fallstudie St.Gallen mit.

Beispiel für eine gelungene Aufwertung: wild blühende Ecke mit Jungbäumen bei der Tonhalle im St.Galler Museumsquartier (Foto: Grünes Gallustal)

Die ETH untersuchte die Wohnungleichheiten von Amriswil, St.Gallen und Zürich und erarbeitete Empfehlungen zu naturbasierten Lösungen (NBS). Für die Stadt St.Gallen brachte der Verein Grünes Gallustal seine Expertise im Bereich Grünraumgerechtigkeit und Stadtbegrünung ein.

Die Studie zeigt, dass naturbasierte Lösungen (NBS) insbesondere für das peripher gelegene St.Gallen ein Erfolgsmodell für den langfristigen Aufschwung als Wohn- und Arbeitsort sind.

Die Fallbeispiele aus der Schweiz fliessen zusammen mit den Ergebnissen aus 27 weiteren Fallbeispielen in die Ausarbeitung von EU-Policy-Empfehlungen ein.

Am ETH Forum Wohnungsbau 2026 vom 9. September 2026 wird Grünes Gallustal dazu einen Vortrag halten.

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Schwammstadt umsetzen – Erfahrungsaustausch zu Fördermodellen und Exkursion in St.Gallen

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