Kapitel M6 - Gartenstadt (Heft 04, 49 Seiten)

CHF 26.00

Die Privatgrundstücke der Wohnzone machen mit sechs Quadratkilometer einen Drittel der Stadtfläche aus und bieten mit rund 80 Prozent Gartenfläche um die Gebäude das grösste Potenzial zur Steigerung der Biodiversität in den Siedlungen. Die Fläche der Privatgärten übersteigt damit die Fläche aller Parks um mehr als das Doppelte. Leider legen nur sehr wenige Gartenbesitzer einen naturnahen und biodiversen Garten an. Das bekannte Bild ist stattdessen grüner Rasen, Plattenbeläge, immergrüne Hecken und Bodendecker an Steilböschungen. Es fehlt ein artenreiches Ensemble aus heimischen Hochstauden, Sträuchern und Bäumen. Gesetzliche Instrumente und Anreizsysteme können die ökologische Qualität für Insekten, Vögel, Kleinsäuger und viele weitere Tiergruppen gezielt verbessern. Schon kleine Aufwertungen beeinflussen das Ganze.

Die Privatgrundstücke der Wohnzone machen mit sechs Quadratkilometer einen Drittel der Stadtfläche aus und bieten mit rund 80 Prozent Gartenfläche um die Gebäude das grösste Potenzial zur Steigerung der Biodiversität in den Siedlungen. Die Fläche der Privatgärten übersteigt damit die Fläche aller Parks um mehr als das Doppelte. Leider legen nur sehr wenige Gartenbesitzer einen naturnahen und biodiversen Garten an. Das bekannte Bild ist stattdessen grüner Rasen, Plattenbeläge, immergrüne Hecken und Bodendecker an Steilböschungen. Es fehlt ein artenreiches Ensemble aus heimischen Hochstauden, Sträuchern und Bäumen. Gesetzliche Instrumente und Anreizsysteme können die ökologische Qualität für Insekten, Vögel, Kleinsäuger und viele weitere Tiergruppen gezielt verbessern. Schon kleine Aufwertungen beeinflussen das Ganze.

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